Namensarmband

Ratgeber, Tipps & Trends 2020

Alles Wichtige zu Namensarmbändern

Namensketten kamen in den 1980ern auf, doch gravierter Schmuck war nie ganz aus der Mode gekommen. Eine Gravur galt immer als etwas Besonderes und veredelte ein Schmuckstück. Mit Namensarmbändern huldigt man der eigenen Individualität oder das liebevoll gestaltete Armband erinnert an Mann, Kinder oder enge Freunde. Man kann die erste Liebe mit einem Namensarmband feiern oder Armbänder mit Namen als Freundschaftsgabe verschenken.

Namensarmbänder als Statement

Edel gestaltete Initialen oder der ganze Name zeugen von Selbstbewusstsein und Stolz. Zur Taufe, zum Eintritt ins Erwachsenenleben oder zu runden Geburtstagen wird gern mit einer persönlichen Gravur verzierter Schmuck geschenkt. Das Schmuckstück gewinnt damit ideell an Wert. Ein graviertes Armband hat immer das Potenzial zum geliebten Erinnerungsstück.

Das Design des Armbands und vor allem die Gestaltung der Gravur zeugen vom Stil des Trägers oder des Schenkenden. Wer frisch verliebt ist, kauft nicht gleich einen Verlobungsring, doch mit einem Namensarmband ist man der Liebsten immer nah. Gern werden Namensarmbänder auch als Partnerarmbänder getauscht. So sieht die ganze Welt: Wir gehören zusammen.

Ein Namensarmband ist mehr als ein modisches Accessoire. Es ergänzt die eigene Garderobe mit einem sehr persönlichen Zug. Individuell gestaltete Armbänder zeugen vom Wert, dem man sich selbst beimisst. Sie sind ein Stück gelebte Achtsamkeit und Self-Loving. Werden sie verschenkt, ist die Botschaft ganz klar: Du bist einmalig! Das macht personalisierten Schmuck bei Taufen so begehrt. Tradition und Moderne treffen sich in einem stylischen Armband mit Namenszug.

Für viele ist ein Namensarmband ein Talisman. Der Glücksbringer begleitet einen auf Wettkämpfen, ist bei Prüfungen dabei und steht einem im Alltag zur Seite. Viele Frauen und Männer tragen ihr Namensarmband täglich – zur eigenen Freude, als modische Ergänzung oder zur zärtlichen Erinnerung an den Liebsten.

Materialien für Armbänder mit Namen

Armbänder mit Namen gibt es aus diversen Materialien. Namensarmbänder werden sogar aus Perlen hergestellt. Jugendliche und Kinder lieben diese Art oft kunterbunt gestalteter Namensarmbänder am liebsten, da sie sich gut mit anderem Schmuck kombinieren lassen. Doch gibt es auch edle Kreationen aus Gold, Silber und Platin.

  • Edelstahl – rostfreier, hochreiner Stahl hat viele Vorzüge. Er ist robust, kratzfest, antiallergen. Chirurgenstahl läuft nicht an und bietet viele Möglichkeiten der Gestaltung. Für Namensarmbänder gibt es elegante und trendige Modelle mit breiter Platte für die Gravur.
  • Gold – ist der Klassiker für hochwertigen Schmuck. Entsprechend Legierung und Farbe wählst du unter 333er, 585er oder 750er Gold. Für Liebhaber des Klassischen unentbehrlich, ist Gold ein Metall, das der Pflege bedarf, denn unter Sauerstoffeinfluss laufen Gelb-, Rosé- und Weißgold unschön an.
  • Keramik – ist ein modisches Material, bei dem Hightech und Tradition zusammenkommen. Der Schmuck ist kratzfest, antiallergisch und oxidiert nicht. Beim Herabfallen kann ein Namensarmband aus Keramik jedoch brechen.
  • Kupfer – wirkt durch seine Farbe. Dem Material wird magische Wirkung nachgesagt. Kupferschmuck oxidiert leicht und kann Spuren auf der Haut hinterlassen. Als Reifen mit Gravur wirkt es besonders authentisch.
  • Leder – wird für Namensarmbänder seltener verwandt. Soll der Name jedoch aus Perlen gesetzt werden, gehören Lederbänder als Basis zu den Favoriten.
  • Messing – goldgelb und auf Hochglanz poliert ist ein Messingarmband ein Eyecatcher. Wer Sinn fürs Besondere hat und das Exotische liebt, greift zu Messing.
  • Perlen – aus Plastik, Glas oder Holz, die einfach aufgefädelt oder in besonderer Knüpftechnik verwoben sind, passen zum lustigen Stil der Freundschaftsarmbänder und sind ein Must-have für alle Hippies.
  • Platin – gehört zu den Spitzenreitern unter den Edelmetallen. Ein Namensarmband aus Platin sollte klassisch gestaltet werden, denn es ist ein Begleiter für die Ewigkeit.
  • Silber – ist der Allrounder unter den Schmuckmetallen. Personalisierte Armbänder aus Silber können fantasievoll, schlicht oder opulent gestaltet sein. Silber lässt sich wunderbar gravieren und gehört daher zu den beliebtesten Materialien für Gravurschmuck.
  • Titan – ist für moderne Menschen ein Schmuckmetall mit kaum zu überbietender Wirkung. Das innovative Material lässt sich vielseitig gestalten und untermalt vor allem einen minimalistischen klaren Look.

Was ist beim Gravieren von Namensarmbändern zu beachten?

Damit ein graviertes Schmuckstück lange Freude bereitet, solltest du dir Gedanken über die Gestaltung machen. Die Gravur muss in Größe und Stil zum Armband passen. Hat dein Namensarmband eine ausreichend große Platte? Wenn nicht, kannst du dich auch für Initialen entscheiden. Für zwei Buchstaben ist fast immer ausreichend Platz. Du kannst schwungvolle Verzierungen wählen oder die Buchstaben minimalistisch und klar gestalten lassen.

Hightech und Lasergravur machen es möglich, dass beinahe jeder Entwurf eins zu eins umgesetzt werden kann. Selbst die Kopplung mit einem Foto, das übertragen wird, ist möglich.

Den Schrifttyp wählst du nach Geschmack und dem Material deines Armbands. Besonders sorgfältig solltest du bei kostbaren Materialien wie Gold und Platin vorgehen. Schmuckstücke aus diesem Material trägt man oft ein Leben lang. Ist der Entwurf zu modisch angelegt, macht er dir später keine Freude mehr. Lass dich beim Gravieren hochwertiger Schmuckstücke von deinem Juwelier beraten. Das ist in der Regel auch online und sogar mit Visualisierungen möglich. So kannst du dir dein graviertes Namensarmband plastisch vorstellen.

Spielerisch ist das Gravieren von Perlenschmuck oder selbst von Edelstahl und Silber. Modeschmuck eignet sich für alle Arten von Experimenten. Ein Erinnerungsstück dieser Art gewinnt eher durch den temporär angesagten Stil. Er ist ein Stück gelebter Geschichte.

Verschlussarten für Namensarmbänder

Nach Art des Armbands sollte der Verschluss gestaltet sein. Ein einfaches Lederarmband kann rasch und sicher geknotet werden. Ein kostbares goldenes Namensarmband sollte ausreichend gesichert sein, damit du es nicht verlierst.

Schmuckschlösser gibt es in unterschiedlicher Ausführung und Qualität. Bei wertvollem Schmuck werden sie oft selbst zum zierenden Element. Wichtig ist, auf Qualität zu achten, damit du deinen Schmuck sicher und lange tragen kannst. Diese 5 Verschlussarten sind die gängigsten:

  • Ein Karabinerverschluss ist ein Schnappverschluss mit Haken und Öse. Bei guter Qualität ist der Verschluss sicher.
  • Ein Kastenschloss ist ein kastenförmiges Schloss, in das ein Schieber eingeführt wird. Bei kostbaren Schmuckstücken sichert ein kleiner Schnappverschluss den Sitz des Schiebers zusätzlich.
  • Ein Knebelverschluss ist grundsätzlich ungünstig, da sie verrutschen und sich so unbeabsichtigt öffnen können.
  • Ein Knotenverschluss ist bei Lederarm-, Modeschmuckperlen und Stoffarmbändern zu finden. Für langlebige Schmuckstücke, die oft an- und abgelegt werden, ist der Verschluss nicht ideal.
  • Ein Magnetverschluss basiert auf der Anziehungskraft von Magneten. Die Qualität der Ausführung ist hier entscheidend für die Sicherheit.

Stylingtipps für Sie und Ihn

Modeschmuck kannst du beliebig zusammenstellen und variieren. Ist ein bunter Mix angesagt, passen Namensarmbänder mit Perlen perfekt. Lederarmbänder harmonieren gut mit Silber, Kupfer und Messing. Im Boho-Style ist Fantasie gefragt.

Hochwertige Schmuckstücke brauchen Raum. Ein Namensarmband oder Armreif ist ein Solitär, der alleine leuchten will. Mit ausgesuchtem Schmuck kannst ihn kombinieren, doch oftmals ist weniger mehr. Gerade Männer sollten auf die Wirkung von einem Schmuckstück setzen.

Beim Kombinieren gilt: Gold zu Gold und Silber zu Silber. Der Schmuck lässt sich zwar mixen, büßt aber dann an Wirkung ein. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du bei einer Farbe bleibst.

Kaufhinweise zu Armbändern mit Namen

Generell solltest du beim Schmuckkauf Aufmerksamkeit beweisen. Das fängt beim Aussuchen an. Gerade höherpreisige Namensarmbänder sollten genau geprüft werden. Passt das Design wirklich? Stimmen die Proportionen? Sitzt der Verschluss?
Bedenke vor allem, dass sich ein individualisiertes Schmuckstück nicht so leicht umtauschen oder zurückgeben lässt.