Ankerarmbänder für Herren

Ankerarmbänder für Männer mit dem Gefühl der Freiheit.

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Männliche Ankerarmbänder mit Stil tragen

Ankerarmbänder für Herren kommen an immer mehr Handgelenken zum Vorschein. Dabei handelt es sich um kein gewöhnliches Modeaccessoire. Die Schmuckstücke sind einzigartig und sollten entsprechend bewusst getragen werden. Erfahre hier, was es über Materialien und Qualität zu wissen gibt und wie du dein Modell pflegst, um es schön zu erhalten.

Die Bedeutung des Ankers

Der Anker ist ein Symbol aus der Schifffahrt. Ohne Anker sticht ein Schiff gar nicht erst in See. Heute gibt es verschiedene Ankertypen, doch der unverwechselbare Klassiker ist der Stockanker. Seine Bedeutung ist so groß, dass ihm bestimmte Attribute zugeteilt wurden. So steht er für Treue, Halt, Sicherheit und Hoffnung, für Widerstandskraft oder auch für die Verankerung in der Heimat. Außerdem ist er das Symbol für Freiheit, Abenteuer, Energie und Selbstbewusstsein.

Die verschiedenen Arten von Ankerarmbändern

Die einfachsten Ankerarmbänder enthalten ein Band und einen metallischen Anker. Letzterer kann ganz simpel oder auch reich verziert sein. Bei einigen Entwürfen ist der Anker nur einseitig am Armband befestigt. Dann handelt es sich um einen baumelnden Anhänger. Weitere Varianten umfassen gleich mehrere solcher herabhängenden Ankeranhänger an einem Band. Damit kannst du als Träger zum Beispiel deine Verbundenheit mit verschiedenen Menschen ausdrücken.

Es gibt auch Modelle, in denen der Anker nur in Form einer Gravur auftaucht. Auch beim Armband hast du die Möglichkeit, eine individuelle Auswahl zu treffen. Legst du Wert auf Natürlichkeit, kannst du zu Lederschnüren greifen. Authentischer ist es, wenn das Band aus geflochtetem Segeltau besteht.

Materialien des Anker

Wie bei richtigen Ankern lohnt es sich, auf das Material zu achten. Es kommt auf Stärke und Widerstandskraft an, daher eignen sich starke Metalle besonders gut. Zudem darf ein echter Anker nicht rosten, denn er soll die alltäglichen Herausforderungen bestehen.

Geeignete Materialien für Anker sind Edelstahl, Silber, Gold oder Chrom. Sie sind langlebig und neigen nicht zu Korrosion. Du kannst sie sogar auf dem Meer tragen. Dabei hat jedes Metall eine individuelle Wirkung. Edelstahl strahlt Naturverbundenheit und Kraft aus. Gold ist elegant und exklusiv. Chrom ist Meister des Glanzes.

Materialien der Schnüre und ihre Unterschiede

Hochwertige Schnüre reißen nicht und begleiten dich mit Glück Jahrzehnte. Die klassische Variante verwendet robustes Segeltau, das in aufwendiger Handarbeit geflochten wurde. Auch Nylon hält was aus: Dieser Stoff gilt als besonders reißfest. Echtleder altert zwar und kann reißen, doch viele Männer mögen die Optik. Wer aus ethischen Gründen auf Echtleder verzichtet, findet auch Varianten mit Kunstleder. Etwas ungewöhnlich aber dennoch männlich sind Perlenarmbänder. Männer wählen dunkle Perlen für den außergewöhnlichen Herren Armschmuck.

Farben der Ankerarmbänder für Herren

Männer greifen gern zu dunklen Farben. Gerade Blau eignet sich für die maritimen Schmuckstücke, denn es handelt sich um die Farbe des Meeres. Die dunklen Töne haben außerdem den Vorteil, dass sie sich mit fast jedem Outfit kombinieren lassen. Wenn du nur ein Ankerarmband kaufen möchtest, solltest du also zu dunklen Tönen beim Armband greifen.

Manchmal soll es aber Farbe sein. Auch Männer können Ankerarmbänder mit knalligen Bandfarben tragen. Farbenfrohe Varianten mit Rot, Hellblau oder Grün erfordern nur ein wenig Anpassungen beim Outfit. Je mehr du die Farben deiner Kleidung mit dem Schmuckstück abstimmst, desto runder wirkt dein Gesamtlook.

Varianten der Ankerarmbänder

Neben dem Material und der Farbe sind die Bänder auch unterschiedlich verarbeitet. Es gibt zum Beispiel das einfache Band. Es ist zwar geflochten, aber sehr fein. Hier steht der Anhänger im Mittelpunkt. Die grob geflochtenen Modelle bieten optisch mehr Struktur. Bei diesen Exemplaren stehen Band und Anhänger gleichermaßen im Mittelpunkt.

Kräftiger erscheinen hingegen die Schnüre. Sie sind in einfacher oder doppelter Form erhältlich. Sie kommen sehr natürlich daher und passen gut zu klassisch männlichen Outfits. Der Anker spielt dann meistens nur eine Nebenrolle.

Stärke der Anker Armbänder für Herren

Je nach Material und Verarbeitung unterscheiden sich die Stärken der Armbänder. Es gibt sehr feine Varianten ab 0,5 Millimeter. Herren greifen gern zu den gröberen Stücken mit Stärken ab einem Zentimeter.

Verschlussarten bei Ankerarmbändern für Herren

Der Verschluss ist eine weitere Art, die Optik zu variieren. Ein Magnetverschluss passt zu dir, wenn du auf natürliche Spielereien stehst. Allerdings musst du hier aufpassen, das Schmuckstück nicht versehentlich zu verlieren. Bei vielen Modellen ist der Anker selbst der Verschluss. Das ist besonders originell und sehr stabil.

Zu diesen Gelegenheiten und Events passen Ankerarmbänder

Je nach Anlass können Männer ein spezielles Männerarmband mit Anker tragen. In der Freizeit machst du mit einer dezenten schwarzen Variante alles richtig, denn es passt zu allen Looks. Soll es auf der Abendveranstaltung etwas auffälliger sein, greife zu einem 12mm Band mit vergoldeteten Edelstahlelementen.

Im Büro kommt es auf den internen Knigge an. Darf es auch mal etwas persönlicher sein, kannst du mit auffälligen Farben experimentieren, ansonsten sind Schwarz und Blau eine gute Wahl. Bleibe aber möglichst bei den bodenständigen Metallen wie Edelstahl, anstatt dein Gold auszuführen.

Ankerarmbänder: Kleidungsstile und Farben

Männer dürfen sich glücklich schätzen: Es gibt kaum ein Outfit, mit dem sich ein männliches Ankerarmband nicht kombinieren ließe. Authentisch ist die Kombination mit Jeans und T-Shirt, denn sie kommt der Lässigkeit des Meeres gleich. Bei einem lockeren Sommerhemd sind ausgefallene Farben wie Grün die richtige Entscheidung. Doch sogar zum Anzug passen die Schmuckstücke mit Anker. Hier solltest du aber zu einem dezenten Band greifen, um deinem Anzug nicht die Show zu stehlen.

Ankerarmbänder für Herren mit anderem Schmuck kombinieren

Wenn es dir gefällt, trage mehrere Ankerarmbänder zusammen an einem Handgelenk. Wähle dafür aber nur dezente Exemplare und stimme sie farblich sehr genau aufeinander ab. Vorzugsweise unterscheiden sich die einzelnen Modelle nur marginal oder sind sogar gleich. Für diesen Look solltest du keine hängenden Anhänger wählen.

Auch anderer Schmuck ist eine geeignete Kombi. Eine Armbanduhr passt hervorragend, wenn es sich um ein analoges Modell handelt. Manche Uhren sind selbst im maritimen Look gestaltet. Lederarmbänder können deinen Stil ebenfalls erweitern. Ein Perlenarmband ist eine weitere Möglichkeit, doch es sollte höchstens ein Schmuckstück mit Perlen pro Outfit sein. Übrigens lassen sich auch Tattoos hervorragend mit dem Ankerarmband für Männer tragen.

Ankerarmbänder: Tipps für die Pflege

Du möchtest langanhaltende Qualität genießen? Dann beachte folgende Tipps. Zunächst solltest du bedenken, dass das Handgelenk ständig intensiv belastet wird. Beim Wühlen in der Tasche mit den Uni-Unterlagen über das Tragen von langärmeligen Oberteilen und Jacken bis zum abendlichen Abwasch wirken ständig Reibung, Temperaturen und Wasser auf diese Körperstellen ein. Trägst du ein Ankerarmband für Herren, ist auch das Schmuckstück betroffen.

Ein Exemplar, das dir viel bedeutet, solltest du daher nicht rund um die Uhr tragen, sondern nur zu passenden Anlässen. So bleibt es lange wie neu. Die robusten Varianten mit Segeltau und Edelstahl halten die alltägliche Belastung hingegen sehr gut aus. Du kannst sie sogar beim Duschen tragen. Im Umgang mit Chemikalien ist es aber immer sinnvoll, das Armband abzulegen. Da die Metalle mit der Zeit eine individuelle Patina ansetzen, sorgt regelmäßiges Tragen übrigens gerade für die besondere Optik.

Besteht das Ankerarmband aus Echtleder, empfehlen wir dir, den Wasserkontakt zu vermeiden. Eine gelegentliche Behandlung mit einem Pflegemittel für Leder hält das Material jung und gutaussehend. Die meisten Metalle, aus denen die Anker am Ankerarmband hergestellt wurden, halten einiges aus. Bei Magneten solltest du aber vorsichtig sein und Staub, Sand und Wasser entfernen oder vermeiden, bevor die Oberflächen angegriffen werden.